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Mittwoch, 5. Februar 2014

Größter Vocal Flashmob Deutschlands - mit Hamburg Singt

Was lange währt - und so weiter....

Anfang Juli 2013 hat Hamburg singt gezeigt, was es heißt, wenn sich ein paar Hamburger an einem Nachmittag zum Singen treffen.
Und dieses Video - was nun endlich fertig geworden ist, zeigt wunderbar, wie ca. 2000 Sänger die Europa Passage in Hamburg zum Beben gebracht haben.



Wir Teilnehmer, die irgendwo in diesem Gewusel standen, können jetzt auch endlich erfahren, was an diesem Samstag im Sommer eigentlich passiert ist. Denn sehen konnten wir damals nicht viel - aber es hat dennoch sehr viel Spaß gemacht.

Danke an das Team von Hamburg Singt für die Organisation und die Europa Passage, dass sie uns "reingelassen" haben.

Freitag, 26. Juli 2013

The 27 Club im St. Pauli Theater, Hamburg

Gestern war es mal wieder so weit, über den Neustädter Bonus Ticker habe ich Karten für den 27 Club im St. Pauli Theater bekommen. Ein Tag vor der Deutschland Premiere ein besonderes Erlebnis. Vorstellungen gibt es bis zum 18. August 2013.

"Live fast, love hard, die young"

Der 27 Club feiert den exclusivsten Club der Welt, den Club der talentierten Musiker, die alles konnten - nur nicht 28 werden.

Und es gibt viel mehr Mitglieder, als man gemeinhin so denkt. Im Programmheft kann ich ganze 46! Mitglieder zählen. Wer hätte das gedacht.

The 27 Club ist ein Abend mit unvergesslicher Musik und einem launischen Conférencier, der die finalen Fakten erzählt.

Das Publikum im vollbesetzen und wahrhaft heißen St. Pauli Theater war von Anfang an Feuer und Flamme und hat die großartigen Musiker gefeiert.

Ein Abend voller Gänsehaut, Tränen der Freude und des Bedauerns. Toll!
Pressefoto: (c) Oliver Fantitsch

Mittwoch, 15. Mai 2013

Makro Fotoworkshop mit Hamburg Fotografiert und der Olympus OM-D in Planten un Blomen, Hamburg

Ich hatte das Glück als Nachrücker einen Platz beim Makro Fotoworkshop mit Hamburg Fotografiert und der Olympus OM-D zu gewinnen. Gute Besserung an die eigentlichen Teilnehmer!

Nach einer kurzen Einführung in die Funktionen der Kamera, setzte sich die Gruppe unter Führung von Malte von Hamburg Fotografiert in Bewegung.
Malte hat immer gute Tipps zu Motiven und auch Einstellungen, Perspektiven etc gegeben.

Nachdem ich dann auch endlich verstanden habe, wie man den Makromodus bei dem Objektiv einstellen konnte, war ich ob der Blütenpracht in Planten un Blomen, dem riesigen Park mitten in der Innenstadt in Hamburg überwältigt und hab wild drauf los geknipst. Nach über 2 Stunden wurde es dann zu dunkel um Fotos zu machen und Malte war so nett, den Teilnehmern beim Treffpunkt ein Abendessen auszugeben. Danke Malte!

Sowohl Makro als auch die Artfilter in der OM-D find ich sehr spannend. 
Also, wenn ihr die Möglichkeit habt bei der Aktion mitzumachen, nur los!

Jetzt aber ein paar Ergebnisse von gestern. Die Bilder sind nicht bearbeitet.








Dienstag, 12. Juni 2012

1 Woche Twitter-Fasten - Ein Experiment

Eine Woche Twitter-Fasten ist vorbei! Twitter-was??
Im Februar war ich im Rahmen der Social Media Week Hamburg bei der Techniker Krankenkasse bei einem Thementag: Social Media Burnout. Bei den interessanten Diskussionen erzählte Sven Wiesner, dass er sich regelmäßig ein paar Tage rauszieht -  mit allen Konsequenzen. Beeindruckend!

Das habe ich mir zum Vorbild genommen und mich entschlossen, ein Experiment zu starten: Wie schwer wird es mir nach fast 3 Jahren täglich Twitter fallen, nicht online bei Twitter zu sein? Werde ich was vermissen? Komme ich mir sehr uninformiert vor? Gesagt - getan!

Ich muss dazu sagen, dass Xing oder meine Stellensuche davon nicht betroffen war, das muss ja schliesslich weiter gehen. Oh, und Facebook war auch ein bisschen.

Die letzte Woche, hat es aber tatsächlich einige, einzelne Tage gegeben, wo der Rechner ausblieb - den ganzen Tag! Und Abend! Und das Handy hab ich zwar nicht ausgestellt aber immerhin lautlos und einmal am Tag drauf geschaut, ob es wichtige E-Mails gab.

Als Ergebnis hab ich für mich festgestellt, dass:

  • ich mein Handy nicht so oft aufladen musste
  • ich ganz klar viele Sachen nicht mitbekommen habe, mich das aber nicht so wahnsinnig gestört hat
  • es komisch war, nicht zu posten, wenn was lustiges oder spannendes passiert war
  • ich wahrscheinlich viele Fotos nicht gemacht habe
  • ich schon vermisst habe, nicht zu wissen, wie es den üblichen Verdächtigen geht

Also, insgesamt:
Ja, es geht! Und es spart Strom! Und es tut auch mal gut, bewusst zu verzichten. Ich kann es jedem empfehlen!

Aber jetzt bin ich wieder zurück!

Habt ihr sowas auch schon mal gemacht? Erzählt doch mal!

Montag, 9. April 2012

Zwei Wochen im Pott - ich werde Social Media Manager (IHK)

Zwei Wochen in meiner alten Heimat sind um. Was ich hier mache? Nun, ich mache eine Weiterbildung zum Social Media Manager (IHK) und Betriebliches Social Media Management (LVQ) bei der LVQ in Mülheim an der Ruhr. Leider gibt es diese Weiterbildung nicht in Hamburg - noch nicht -, daher verbringe ich 4 Wochen im Ruhrgebiet, sogar 4 Wochen und 2 Tage, wegen Ostern.

Ich mache diese Weiterbildung, da ich damit einfach mein Profil im Onlinebereich abrunde. Wie ihr ja vielleicht wisst, möchte ich meinen Traumarbeitgeber finden. Wie das aussehen soll und wie ich ticke habe ich im Interview mit Natascha beschrieben.

Ein sehr nützliches Tool habe ich neben vielem bekannten kennen gelernt. Flavors.me bündelt alle Social Media Präsenzen einer Person und kann so als Online-Visitenkarte genutzt werden. Nebenbei zeigt es den aktuellen Stream der Blogs/Facebook-Seiten, also alles, was man hinzufügt. Meine flavors.me Seite sieht so aus.

Die nächsten zwei Wochen wird mit der Praxisarbeit gefüllt sein; ich plane Essen ohne Kantine als Projekt zu nehmen.

Neben der Weiterbildung gibt es natürlich auch viel Vergnügen, so treffe ich alte Freunde, geh lecker essen, ein Tipp für Essen ist auf jeden Fall das Seitenblick ... ein wenig versteckt in der Essener Innenstadt.

Ostern soll man sich was gönnen und so war ich mit Freundin Anja im Weseler Tannenhäuschen. Ein wunderschönes Hotel mit guter Küche und einem tollen Wellnessbereich. Sportkurse gibt es auch mehrmals täglich..... hatte schon mal jemand von Euch Muskelkater in den Kniekehlen?? Wirklich erstaunlich!

Ich bin gespannt, was die nächsten zwei Wochen bringen..... ach so.... frohe Ostern!

Sonntag, 6. November 2011

Besonderslecker im Museum der Arbeit

Heute war Besonderslecker wieder im Museum der Arbeit in Hamburg. Das letzte Mal im Mai war ich leider verhindert, so dass es für mich heute das erste Mal war.
Eine schöne Mischung kleiner Hamburger Manufakturen versammelt sich im Museum der Arbeit und bietet selbstgemachtes, was man sonst nicht immer in den Läden bekommt. Überall kann man probieren und die stolzen und freundlichen Hersteller geben bereitwillig Auskunft über Zutaten und Verwendungsmöglichkeiten. Man merkt den Leuten den Spaß, an dem, was sie tun, an. Das ist sehr schön zu sehen!
Wer wissen will, wer alles ausgestellt hat, schaut am besten in die Ausstellerliste. Und wer ein paar Impressionen auf sich wirken lassen möchte.... bitte schön!

 Schön früh nach der Eröffnung ist die Halle gut gefüllt.
 Marge hat den Weihnachtsdreier vorgestellt.






































Julia´s Soulfood bedarf keiner weiteren Worte, oder?






































Ich hab die "Himbeerfelder für immer" von Senf Pauli probiert.... richtig lecker!



Slowfisch in Bremen

Gestern war ich auf der Slowfisch in Bremen. Getroffen habe ich mich mit anderen Bloggern z.B. Hendrik von Wurstsack , Steph vom Kleinen Kuriositätenladen oder Benedikt von Essen und Trinken .. Es war eine bunte Truppe und wir hatten die große Ehre, von zwei Slowfood Mitgliedern über die Messe geführt zu werden.

Ich war eigentlich mit Essen ohne Kantine gemeldet, denk aber, dieser Bericht passt besser hier hin.

Erste Station war der Slowfood Stand, wo die Leitsätze von Slowfood (gut, sauber und fair) erklärt wurden. Ich bin seit vielen Jahren Slowfood Mitglied, weil ich denke, dass es sehr wichtig ist, die Vielfalt der Lebensmittel zu erhalten und Lebensmittel so zu produzieren, dass es tatsächlich noch "Lebens"-Mittel sind.
Weiterhin ist das Slowfood Youth Food Movement vorgestellt worden, das Netzwerk der jungen Slow Foodies.

Zweite Station war Neuland. Der Verein hat Richtinien definiert, wie Fleisch artgerecht und umweltschonend produziert werden kann. Auch werden hier seltene Arten wie das Bunte Bentheimer wieder gezüchtet. Ich hab eine Bratwurst dort am Stand gegessen und die war richtig gut!!

Weiter gings zu Kutterfisch. Dort wurde uns erklärt, wie Beifang vermieden werden kann (durch größere Maschengröße), wie wir auch bei abgepacktem Fisch anhand der Tracking Nummer genau sehen können, wann und wo unser Fisch gefangen wurde, wie das Schiff und der Kapitän heißt.
Ich darf ja leider nur sehr selten Fisch essen, aber achten sollte man auf jeden Fall auf das MSC Siegel achten.




Die letzte Station des Slowfisch Rundgangs war der Stand von Augustus-Rex -  eine besondere Spezialitätenbrennerei aus Dresden. Augustus Rex verwendet für seine Destillate alte, fast vergessene Obstsorten. Das kann man in den Bränden und Likören riechen und schmecken. Aber auch Brände aus Schokolade oder Espresso - Nein, ich hab die nicht alle probiert. Eine spannende Geschichte fand ich das "Dresdner weiße Wunder" , beim dem aus Milch Alkohol gewonnen wurde.

Insgesamt war das ein sehr schöner Besuch der Slowfisch und ich danke nochmal Kristin Skandera von der Messe Bremen, die das alles für uns Blogger möglich gemacht hat!

Dienstag, 13. September 2011

Im Einkaufskorb - meine Lieblinge in Hamburg

Astrid von Arthurs Tochter Kocht hat dazu aufgerufen, gute Adressen für den Einkauf in der Region zu verraten. Eine tolle Idee, an der ich mich gerne beteilige - natürlich für Hamburg.


Mit den Kategorien tu ich mich etwas schwer aber ich versuchs einfach mal:


Mein eins für alles:


Gut Wulksfelde
Wulksfelder Damm 15-17
22889 Tangstedt/Hamburg
Tel 040-644 251 0
Das Gut Wulksfelde ist mein Rundum-Glücklich-Paket mit Onlineshop und Lieferservice, eigener Gärtnerei und eigener Tierhaltung. Es lohnt sich, im Hofladen vorbei zu schauen oder auch mal in der Gutsküche zu essen. Hier bekomme ich tatsächlich fast meine ganzen Lebensmittel bis vor meine Wohnungstür gebracht.


Isemarkt
Der Isemarkt ist Hamburgs wohl schönster Wochenmarkt. Unter der Hochbahntrasse zwischen den Haltestellen Eppendorfer Baum und Hoheluftbrücke gelegen, offenbart sich Dienstags und Freitags zwischen 9 und 14 Uhr ein Paradies für Lebensmittelliebhaber. Leider auf Grund der Zeiten ist dieser Genuss für mich nur im Urlaub möglich.


Mutterland
Ernst-Merck-Straße 9-11 
Ecke Kirchenallee
20099 Hamburg - St. Georg
 

Telefon: 040-2840 7978
Das Mutterland bietet Feinkost aus Deutschland sowie Brot, Käse, Wurst, Molkereiprodukte. Ausserdem gibts ein Café und Onlineshop. Dank der Lage am Hauptbahnhof sind die Öffnungszeiten (8-21Uhr) sehr großzügig bemessen.


Bäcker:


Effenberger
Rutschbahn 18
20146 Hamburg
Tel: 040 45 54 45

Vollkornbäckerei mit der Möglichkeit eine Führung durch die Backstube zu machen. 
Das Brot ist jedes Mal einfach saftig und sehr lecker ... mit den besten Zutaten.


Fleisch und Wurst:


Schröder's Bioland Fleisch- und Wurstwaren
Seestern-Pauly-Str. 12
21493 Schwarzenbek

 Tel 04151 868 21 0
Die Fleisch und Wurstwaren von Schröder werden auch beim Gut Wulksfelde verkauft. 

Käse:

Alles Käse &  Co
Ellmenreichstraße 28
20099 Hamburg 
Tel 040 80 79 52 78
Frau Werner hat uns gestern durch eine Verkostung der norddeutschen Käsevielfalt geführt, die einfach Spaß gemacht hat. Es gibt in dem kleinen Laden hintern Hauptbahnhof immer zwischen 30-40 verschiedene Sorten. Da kann man sich mal durch probieren....

Marmeladen:

nur Onlineshop und in ausgewählten Feinkostgeschäften (z.B. Mutterland) in Hamburg und Umgebung
Marge kocht Ihre Fruchtaufstriche mit viel Liebe nach tradionellen Rezepten und beschriftet jedes Glas individuell. Ein wahrer Genuss!


Das ist eine vorläufige Liste, denn ich habe bestimmt den oder anderen Liebling vergessen. Daher ist dieser Post eher ein vorläufiges Ergebnis. Was sind eure Lieblinge in Hamburg?

Montag, 12. September 2011

Taste the waste - Ich war im Kino

Ich war gerade im Kino - das ist nichts ungewöhnliches. Genau! Aber bei manchen Filmen geh ich mit einer großen Wut im Bauch aus dem Kino raus. Nicht etwa, weil mir der Film nicht gefallen hätte sondern weil dieser Film in einer Reihe von Dokumentarfilmen steht, die mir jedes Mal die Wut in den Bauch treiben.
In diesen Filmen geht es im weitesten um Dummheit, Gier und Ungerechtigkeit.

Jetzt also Taste the Waste:

Warum schmeißen wir unser Essen auf den Müll?
Deutsche Haushalte werfen jährlich Lebensmittel für 20 Milliarden Euro weg - so viel wie der Jahresumsatz von Aldi in Deutschland. Das Essen das wir in Europa wegwerfen, würde zwei Mal reichen, um alle Hungernden der Welt zu ernähren. Valentin Thurn hat den Umgang mit Lebensmitteln international recherchiert und kommt zu haarsträubenden Ergebnissen. Jeder zweite Kopfsalat wird aussortiert, jedes fünfte Brot muss ungekauft entsorgt werden. Kartoffeln, die der offiziellen Norm nicht entsprechen, bleiben auf dem Feld liegen und kleine Schönheitsfehler entscheiden über ein Schicksal als Ladenhüter. In den Abfall-Containern der Supermärkte findet man überwältigende Mengen einwandfreier Nahrungsmittel, original verpackt, mit gültigem Mindesthaltbarkeitsdatum. Auf der Suche nach den Ursachen und Verantwortlichen deckt er ein weltweites System auf, an dem sich alle beteiligen.
Die Folgen reichen weit, denn die Auswirkungen auf das Weltklima sind verheerend. Die Landwirtschaft verschlingt riesige Mengen an Energie, Wasser, Dünger und Pestiziden, Regenwald wird für Weideflächen gerodet. Mehr als ein Drittel der Treibhausgase entsteht durch die Landwirtschaft. Nicht unbedeutend sind auch die Berge verrottender organischer Stoffe, denn das entstehende Methangas wirkt sich auf die Erderwärmung 25 Mal so stark aus wie Kohlendioxid.
TASTE THE WASTE zeigt dass ein weltweites Umdenken stattfindet und dass es Menschen gibt, die mit Ideenreichtum und Engagement diesem Irrsinn entgegen treten. 
Kleine Schritte, die eine große Chance bedeuten. 
(Quelle: Tastethewaste.com)

Die Bilder in diesem Film sind echt nicht für Anfänger. Es ist wahrhaft ekelhaft zu sehen, wie containerweise Obst, Gemüse, Brot und verpackte Lebensmittel einfach weggeschmissen werden. 

Und das "Schlimme" dabei war, dass ich mich selbst erwischt habe in meinem alltäglichen Verhalten. Ich habe letztens eine Packung Mozzarella weggeschmissen, die ein paar Tage übers Mindesthaltbarkeitsdatum war aber deren Packung überhaupt nicht aufgebläht war. Warum habe ich das gemacht? Ich weiss es nicht. 
Kann es sein, dass wir vergessen haben zu entscheiden, wann Lebensmittel nicht mehr geniessbar sind und uns blind auf das - willkürlich - aufgedruckte Datum verlassen? Müssen wir das nicht wieder lernen? 
Lebensmittel durch riechen, anfassen, anschauen und schmecken zu beurteilen? 

Die zweite Sache, dass Supermärkte unglaublich viel Lebensmittel - teilweise 6! Tage! - vor dem Mindesthaltbarkeitsdatum wegschmeissen. 


Erst dachte ich noch, betrifft mich nicht, ich kaufe 90% meiner Lebensmittel nicht im Discounter oder Supermarkt sondern bei meinem Biohof. Aber - ich weiss ja gar nicht, wie die das machen. Die können ja auch nicht auf die letzte Gurke kalkulieren. Ich habe allerdings die Hoffnung, dass die - obwohl verboten!- nicht mehr verkaufbares Obst und Gemüse an ihre Tiere verfüttern. Ich werde das nachfragen und hier berichten.
 Und müssen wir uns vielleicht nicht von den perfekt aussehenden Lebensmitteln verabschieden? Eine krumme Gurke schmeckt ja nun auch nicht anders als eine gerade, oder? 

Was bleibt für mich von diesem Film?
Ich finde es nach wie vor wichtig, meine Lebensmittel saisonal und regional einzukaufen, so oft es geht auf den Wochenmarkt gehen, kleine Produzenten unterstützen und im nächsten Jahr meinen Balkon mal ernsthaft mit Kräutern und Gemüsen bepflanzen und hoffen, dass bis dahin der grüne Daumen wächst.  

Samstag, 13. August 2011

Ich brauch mehr Platz!

Vielleicht habt ihr euch gewundert, als ihr jetzt hier hin gekommen seid, wie es hier aussieht. Die Farbe ist verschwunden und der Platz wird breiter ausgenutzt. Das hat mehrere Gründe:
Nach 1 1/2 Jahren war mir nach einem Tapetenwechsel.
Und ich wollte für die Posts mehr Platz haben, damit ich die Fotos größer machen kann und das war mit dem alten Design leider nicht möglich.

Ich hoffe, ihr fühlt euch mit dem neuen Design wohl - ich tu es!

Freitag, 3. Juni 2011

Isemarkt in EHEC-Zeiten

Ich war heute auf dem Isemarkt. Der Isemarkt ist ein wunderschöner Wochenmarkt in Hamburg-Eppendorf. Er verläuft unter den U-Bahn Gleisen zwischen den Stationen Eppendorfer Baum und Hoheluftbrücke. Jeden Dienstag und Freitag vormittag kann man Gemüse und Obst aus aller Welt, Fleisch, Fisch,  Käse, Blumen, ob Bio oder nicht, kaufen.... es gibt kaum was, was man dort nicht bekommt. Und heute - am Brückentag -  war es voll, sehr voll. Und das ist klasse.... Haben wir nicht alle gedacht, keiner kauft mehr Gemüse, Salate und Obst? Das Gegenteil ist der Fall. Ich habe fast genauso viele Gurken und Tomaten wie sonst gesehen. Sicher, mein Eindruck war, dass gegen Ende der Marktzeit eher die Biostände und die, die eine Bescheinigung hatten, dass ihr Gemüse getestet wurde, leerer waren.

Die Stimmung bei den Marktbeschickern war etwas uneinheitlich - einige waren überrascht, dass sich so viele Leute durch den schmalen Weg durch die Stände gebahnt haben, andere genervt, dass einige Kamerateams unterwegs waren und wohl die nächsten Schreckensmeldungen verbreiten wollen. (Zitat: " Die wollen doch nur Quote machen.")

Alles in allem bin ich positiv überrascht und denke genau das muss der Weg sein: regional und saisonal beim Händler des Vertrauens kaufen.
Vielen Dank, liebe Marktbeschicker, dass ihr uns eure guten Produkte in die Stadt bringt und wir nicht bei Discountern einkaufen müssen!
Ich habe mein Gemüse mit einem guten Gefühl gekauft und werde es auch mit einem solchen essen!

Eine Bitte habe ich aber noch: Es ist ja unbestritten, dass es viele Kranke mit dem schweren Verlauf gibt. Und diese Personen brauchen Blutplasma. Bitte überlegt euch mal, ob Ihr Blut oder Plasma spenden möchtet und könnt. Und macht das. Damit es nicht knapp wird. Denn jeder von Euch könnte morgen eine Spende brauchen. Danke!

Ein Tag in Lüneburg

Ich wollte ja schon vor Wochen mal einen Besuch in Lüneburg machen, allerdings hatte mir eine Erkältung einen Strich durch die Rechnung gemacht. Gestern am Feiertag bei allerschönstem Wetter war es dann soweit. Mit dem Metronom ist Lüneburg nur eine halbe Stunde von Hamburg entfernt und dank meiner Proficard vom HVV am Wochenende und Feiertags kostenlos zu erreichen.

Mit Warnungen guten Tipps ausgestattet, dass feste Schuhe in Lüneburg aufgrund des Kopfsteinplasters nötig seien, gings dann mit offenen Sandalen los.
Mein Eindruck: ein wunderschönes Städtchen mit unzählichen Spielhallen, allein 5 sind mir aufgefallen.
Aber schaut euch mal selbst die tolle Innenstadt an:



Es lohnt ein Besuch... fahrt mal hin aber zieht feste Schuhe an!

Montag, 2. Mai 2011

Eine Seefahrt, die ist lustig,....

... eine Seefahrt, die ist schön....

Gestern am Tag der Arbeit hatte ich ein Erlebnis der besonderen Art. Nämlich eine Hafenrundfahrt mit Maike Brunk von der Elbinsel-Tour.
Fast pünktlich gings los und zwar hier mit: oha, das hat ganz schön geschaukelt, aber nur so lange wir noch nicht losgefahren waren, später wurde es ruhiger.


Charmant und fachkundig erklärte Maike die Route und erzählte so manchen Schwank.


Erstaunlich, dass diese 150m hohen Ungetüme fertig montiert aus Shanghai angeliefert werden. Und seht ihr, wie blau der Himmel gestern war?



Auch das ist Hamburg, Idylle am Ernst-August-Kanal im Biergarten "Zum Anleger".


Dort gab es Anleger-Bräu der Engel Biermanufaktur.




Nach einer kurzen Pause ging es im Doppeldeckerbus noch eine Runde durch den Hafen. Zweimal überquerten wir die Köhlbrandbrücke und man konnte mehr als die Leitplanken sehen, da wir in dem Bus ja so weit oben saßen. (Nicht dass ich schon mal über die Köhlbrandbrücke gefahren wäre)

Nach einem Abstecher in der Hafencity ging es zu den Landungsbrücken zurück. Macht die Rundfahrt mit Maike. Es lohnt sich!

Freitag, 1. April 2011

Madeira - hoch und runter -

Der langersehnte Urlaub ist da und nach einer langen Anreise mit Zwischenstopp in Lissabon bin ich morgens um halb 3 in der Nacht im Hotel angekommen. Der erste Eindruck von Madeira im Dunkeln: überall orangefarbene Straßenbeleuchtung, super ausgebaute Autobahnen bzw. Schnellstraßen, wahnsinnig viele Tunnel, also sicher nichts für Tunnel-phobiker… am Hotel angekommen, wurde ich sehr nett vom Nachtportier auf mein Zimmer gebracht. Das wars für den Ankommtag.

Am nächsten Morgen noch vor Sonnenaufgang aufgewacht, also nach 2 Stunden. Es ist Vollmond und das war ein irres Bild, so über dem Meer.. Leider konnte ich kein Foto machen, ich hab die Terrassentür nicht aufbekommen...
Das Frühstücksbuffet fällt üppig aus, allein ca 10 verschiedene Sorten Brot und Brötchen, Müsli, verschiedenes energetisiertes Wasser, leider waren die Obstsäfte nicht frisch gepresst. Wurst und Käsesorten waren auch sehr einseitig, so dass ich im Laufe der Tage, dann eher auf Obst umgestiegen bin.

Dann sah ich, dass im Ort Marktag ist, und ich hab mich voller Tatendrang um halb 9 zu diesem aufgemacht…. Leute, ich musste auf dem kurzen Stück (1,2 km) ca. 100 Höhenmeter überwinden!!! Das ist der Hammer hier, egal wo du gehst oder stehst…. Es geht immer bergauf oder bergab…



Der Markt war allerdings enttäuschend, nur ca 10 Händler tummelten sich in einer nüchternen Halle und es gab hauptsächlich Kartoffeln (ich wusste nicht, dass schon ausgetriebene Kartoffeln in Portugal anscheinend ok sind und noch verkauft werden) und Gemüse oder Obst, das ich noch nie gesehen habe aber auch Zuckerrohr ca. 1 m für 1€… nur was soll ich damit hier machen?
Ein Brot hab ich dennoch bekommen….

Ich bin dann noch in die Dorfkirche gegangen in der gerade eine Messe anfangen sollte, die Kirche war voll besetzt, aber mir zu kalt, da ich nach dem Aufstieg etwas erhitzt war und keine Erkältung riskieren wollte.
Also, wieder runter zum Hotel… das ging leichter ...
Mittlerweile war es so warm geworden, dass ich kurzerhand den Rest des Vormittags am Pool mit einem Sonnenbad verbracht habe….
Aber wie das so mit Winterblasser Haut ist, ist damit auch relativ schnell wieder Schluss - trotz LSF 25... Einen Sonnenbrand auf den Oberschenkeln gabs leider trotzdem…

Wurde dann noch von einem ca. 60 jährigen zotteligen, weißhaarigen Mann angesprochen, ob ich mit ihm Tennis spielen wolle…. Ääähhh nein!!

Auf meiner Terrasse sitzend, schaue 500 m in die Tiefe auf das blaue Meer…. Schön! Yoga gabs leider nicht, da sich keiner angemeldet hatte, hab mich aber schon mal für nächste Woche registrieren lassen. Das Abendessen - mmhhh wie soll ich es jetzt sagen?-  war kulinarisch keine Herausforderung für mich…

 
 
Buffet im Bain Marie halt… , kann ja nicht wirklich schmecken, und ich bin wirklich erstaunt, dass es auf Hotelbuffets immer noch Götterspeise (Wackelpudding) gibt, wie die Grundbestandteile von örtlichen Produzenten hergestellt wird (was ja vom Hotel versprochen wurde), würde ich gerne mal sehen… umso erstaunlicher, dass es von meinem Mit-Hotelgästen angenommen wird…

Einmal gabs allerdings geschmortes Kaninchen und das war wirklich der Hit! Mein Highlight! Nun ja, ein positiven Aspekt hat das Essen hier, ich vertrag es und das ist ja bei weitem nicht immer so.


Manchmal hab ich komische Ideen aber der Transferbus sollte erst um 14 Uhr nach Paul do Mar gehen und nach um 16 Uhr wieder zurück zum Hotel. Paul do Mar sehe ich von meiner Terrasse aus, und es sah aus wie ein kleines nettes Fischerdorf. Ich hatte darauf hin die Vorstellung dort in einem kleinen Restaurant am Meer mein Mittagessen zu genießen.
2 Stunden erschienen mir dafür zu kurz und deshalb hab ich kurzerhand nach dem Frühstück beschlossen, dem Wanderweg zu folgen und nur den Transfer nach oben zu nutzen….. Gesagt getan, das Schild am Anfang des Weges sagte 1.8 km und 1h2o min. … ok dachte ich knapp 2 km sind für mich ja keine Entfernung, lauf ich am Wochenende gut und gerne 5-10 km am Tag…. Was ich tatsächlich sträflich unterschätzt habe, waren die 500!!! Meter Höhenunterschied…. Kann mal bitte jemand ausrechnen wie viel das auf 10 m sind?
Ich bin erstaunlicherweise nicht hingefallen, obwohl man jeden Schritt genau beobachten musste. Zum Teil gab es gespannte Stahlseile an denen man sich festhalten konnte…. Und dann hab ich auf ca halber Strecke Arbeiter getroffen, die diese Befestigungen ausgebessert haben. Die müssen JEDEN Tag diesen Aufstieg wagen… der Hammer! Die Landschaft war aber atemberaubend mit Wasserfällen, alle 50m neue Pflanzen….. Großartig!!

Nach 2 Stunden kam ich mit zitternden Beinen und durchgeschwitzt unten an… auf der Suche nach einem Supermarkt, damit ich neues Wasser kaufen konnte…. Nichts!!! Weit und breit!! Auch kein Hafen und kein lauschiges Restaurant…. Ich hab dann ein kleines Cafe gefunden, wo ich tatsächlich eine große Flasche Wasser und einen Cafe für 3! € bekommen habe.

Es war jetzt 12 Uhr und ich hab überlegt, was ich machen könnte: Der Shuttle wäre um 14 Uhr gekommen, und ob der mich mit nach oben genommen hätte war ja auch nicht klar, etwas zu essen, hätte ich offensichtlich nicht bekommen, also was tun? Ich hab den Kellner gebeten ein Taxi zu rufen und bin für 20€ wieder zum Hotel gefahren.

Meine Beine zitterten immer noch, bin ich ja den Tag vorher nach oben nach Prazeres gelaufen und heute nach unten nach Paul do Mar und das war dann doch ein wenig viel … deshalb hab ich mir eine Jetlag Massage gegönnt…. Sehr entspannend!! Allerdings hab ich mir unter jedem großen Zeh eine Blase gelaufen….


Die Tage sind lautlos an mir vorbeigezogen, essen, Pool, essen, schlafen, essen Pool…. Und so weiter!

Einmal hab ich dann doch die Chance gehabt mit nach Funchal zu fahren… Ihr glaubt gar nicht, wie sehr manche Menschen nerven können…. Im Bus nach Funchal saß unter anderem ein Mit-Hotelgast der die ganze Zeit nur geplappert hat…. In seinem Leipziger Dialekt… der wusste zu allem was….

In Funchal angekommen hat gerade so ein Openair Touristen Bus gehalten und ich hab 2 Stunden eine Stadtrundfahrt gemacht. Um einen ersten Überblick zu bekommen finde ich das immer ideal. Danach hab ich sehr leckeren Couscous in einem Museums-Cafe gegessen… muss ich auch mal wieder machen. Lecker!
Funchal ist nicht weiter der Rede wert aber was in Madeira immer wieder auffällt, sind die Steilküsten und die Häuser, die einfach mal so da rein gebaut worden…

Auf der Rückfahrt wusste der Leipziger weitere Geschichten zu erzählen….

Am vorletzten Tag wollte ich eigentlich nach Porto Moniz auf Rat einer Kollegin. Hätte ich auch fast geschafft! Leider kam der Bus nicht auf der richtigen Straßenseite bzw. ich stand wohl auf der falschen. Allerdings war auf meiner Seite die Bushaltestelle…, Wer hat da wohl Recht gehabt?

Also bin ich kurzerhand - eine halbe Stunde später - nach Ribeira Brava gefahren. Mir hätte auch vorher auffallen können, dass wenn man für ca. 40 km 2 Stunden braucht, kann es nur über die Dörfer gehen. Das wiederum heißt auf Madeira die Serpentinen der Steilküste hoch und runter. Jetzt sitzt man ja in einem Bus sehr erhöht und kann genau sehen, wie eng der Bus am Abgrund lang fährt. Nichts für schwache Nerven. Dass der Bus schätzungsweise Baujahr 1970 war, war der Vertrauensbildung auf nicht wirklich zuträglich…. Über Ribeira Brava gibt’s auch nicht weiter viel zu sagen, außer einem aufdringlichen Taxifahrer…. Die 2,15 €, die die Busfahrt gekostet hat, hätte er sicher nicht unterboten....

Schön war der Urlaub.... jetzt ist wieder Alltag angesagt....

Freitag, 18. März 2011

3 Tage Kopenhagen

Manchmal muss ich in die Zentrale meiner Firma nach Dänemark reisen. Diese Woche wars wieder so weit und ich hab mich mit einem Kollegen per Flugzeug nach Kopenhagen fliegen lassen.
In Kopenhagen angekommen - pünktlich - haben wir uns das "Abenteuer" gegönnt und sind nicht mit einem Taxi zum Hotel gefahren sondern mit der Metro. Ok, das größte Abenteuer war dann aus der Station Norreport wieder an die frische Luft zu kommen. Das war sehr verwirrend.

Nachdem wir im Hotel eingecheckt hatten, hat uns der Hunger auf die Straße getrieben.

 Nach einer kurzen Erkundungstour im Nieselregen haben wir ein kleines Cafe gefunden, welches von aussen sehr einladend aussah.
Allerdings war schon klar, als wir die Tür öffneten, dass hier keine kulinarischen Höhenflüge zu erwarten war.... der Friteusengeruch war im wahrsten Sinne des Wortes atemberaubend.... der Service war allerdings richtig nett.
So sahs dann voher und nachher auf meinem Teller aus.....






Versöhnt hat mich das Frühstück im Hotel am nächsten Morgen, eine große Auswahl an allem, was man so zum Frühstück braucht... und erstaunlicherweise hat sogar der Kaffee geschmeckt. Und die frischgepreßten Säfte und Smoothies waren wirklich gut.
Per Shuttle ab ins Büro und los geht´s mit dem Arbeitseinsatz.

Das Mittagessen in der Kantine war nicht mit unserer in Hamburg zu vergleichen... :-) sonst bräuchte ich mir um Essen ohne Kantine keine Gedanken zu machen. Zwischendurch in den Pausen gabs immer frisches Obst, Kuchen, Bonbons...
Abends gings dann zum Teamessen ins Restaurant direkt beim Hotel. Und da wars richtig lecker, erst gabs 7 verschiedene Tapas dann ein Filetsteak auf den Punkt gebraten mit Erbsenpüree.... danach dreierlei Dessertvariationen. Gute Gespäche mit den internationalen Kollegen. Ich konnte nach Jahren mal wieder mein Französisch erproben. Unglaublich, dass einem Worte wie Rutsche einfallen :-)

Die weiteren Tage verliefen ähnlich: viel Arbeit, gutes Essen, entspannte Atmosphäre... rundum gelungen. Perfekt organisiert.... nur der Rückflug hat sich an diese Perfektion nicht gehalten.... 2 Stunden Verspätung wegen Schneefalls in Kopenhagen.....

Dienstag, 7. September 2010

Urlaubserlebnis 5: Der Tag nach des Weinschreibers Geburtstagssause

Des Weinschreibers Geburtstagsfeier war ein rauschendes Fest mit vielen alten Bekannten und der Grund für meinen Ruhrgebietstrip....
Der Tag danach startete um halb 10 mit einem leckeren Frühstück bei Freundin Anja und danach gings los nach Burgaltendorf zu einem Mitteraltermarkt um die Ruine der Burg... Der Kunst- und Genussmarkt am Mintrops Burghotel direkt dahinter bot eine kuriose Mischung aus alten Traktoren, Steigerchor, Ziergeflügel, Kinderspielplatz und einigen kullinarischen Versuchungen.
Nach einem kurzen Mittagessen ging es weiter nach Essen Werden und weiter per Fuss bis zum Baldeneysee um das spannende Ruhr-Atoll zu entdecken.








Nach einem ganz leckerem Eis bei Kika, wo die Kugel erstaunlicherweise nur 0,70€ kostet, haben wir uns auf den Weg nach Essen-Kettwig gemacht.
Ich muss zu meiner Schande erzählen, dass ich noch nie in Kettwig war und ich war total überrascht. Oder könnt ihr glauben, dass das hier tiefstes Ruhrgebiet ist?? Das ist der Hammer, oder?

Urlaubserlebnis 4: Mittagessen im Mezzo Mezzo, Essen

Früher war das Mezzo Mezzo im Haus der Lichtburg in Essen wirklich ein Anlaufpunkt für gute mediterrane Küche. Das wollte ich jetzt nach über 5 Jahren mal wieder überprüfen.
Die Terrasse lag leider sehr schattig aber da Decken auf den Stühlen lagen, kann man da ja nicht drüber meckern.
Meckern kann man allerdings über die zerfledderte Speisekarte. Wo ist das Problem die Seiten von Zeit zu Zeit neu auszudrucken? Sieht es in der Küche auch so aus???? Ich hatte allerdings Hunger und da es ja sonst immer gut war, blieb ich sitzen.


Ich habe dann eine vegetarische Pizza bestellt und war leider nicht wirklich begeistert. Für meinen Geschmack war der Pizza teig zu dick und labbrig, Brokkoli, Auberginen und Paprika waren das Gemüse dabei. Die grünen Paprika sahen wie Gurken aus und ich habe lange gerätselt, was das wohl ist. Der Käse war leider absolut geschmacklos (Gastromix?). Nach der Pfeffermühle musste ich erst fragen, nachdem mir gesagt wurde, dass doch Salz und (schon gemahlener) Pfeffer auf dem Tisch stehe. All das hat mich nicht dazu verleitet ein Dessert zu bestellen.
Insgesamt muss ich leider sagen, dass das Mezzo Mezzo zumindest für Pizza keine Empfehlung mehr ist.

Montag, 10. Mai 2010

Das erste Post....

... das ist schon aufregend, auch ich habe mich jetzt entschieden, es mal mit einem Blog zu probieren.... einfach gesagt und getan,... hier bin ich also.

Warum sollte es eigentlich jemand interessieren, hier zu lesen, was mich gerade bewegt?
Nun, nachdem ich einige Erfahrungen mit Facebook und Twitter gemacht habe, bin ich bereit, hier etwas größeres auszuprobieren....

Ich wünsche Euch viel Spass beim Lesen und gebt ruhig Euren Senf ab... die Seite soll rocken...