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Freitag, 26. Juli 2013

The 27 Club im St. Pauli Theater, Hamburg

Gestern war es mal wieder so weit, über den Neustädter Bonus Ticker habe ich Karten für den 27 Club im St. Pauli Theater bekommen. Ein Tag vor der Deutschland Premiere ein besonderes Erlebnis. Vorstellungen gibt es bis zum 18. August 2013.

"Live fast, love hard, die young"

Der 27 Club feiert den exclusivsten Club der Welt, den Club der talentierten Musiker, die alles konnten - nur nicht 28 werden.

Und es gibt viel mehr Mitglieder, als man gemeinhin so denkt. Im Programmheft kann ich ganze 46! Mitglieder zählen. Wer hätte das gedacht.

The 27 Club ist ein Abend mit unvergesslicher Musik und einem launischen Conférencier, der die finalen Fakten erzählt.

Das Publikum im vollbesetzen und wahrhaft heißen St. Pauli Theater war von Anfang an Feuer und Flamme und hat die großartigen Musiker gefeiert.

Ein Abend voller Gänsehaut, Tränen der Freude und des Bedauerns. Toll!
Pressefoto: (c) Oliver Fantitsch

Sonntag, 7. Oktober 2012

Gorilla Grill - Ein Sonntagsessen

Rund um die Christuskirche gibt einige Restaurants nach meinem Geschmack. So findet sich das Olsen in der Bellealliancestraße , ich hab hab ja schon mal berichtet.

Heute war ich im Gorilla Grill im Eppendorfer Weg. Nicht zuletzt, weil ich auf deren Facebook Seite immer von den Bildern angetan bin, so stehen jetzt im Herbst auch Moules Frites auf der Karte.

Zwar war es Sonntag Mittag kurz nach 12 Uhr noch sehr leer, das hat sich aber kurz drauf geändert.

Die Einrichtung ist schlicht und sehr ansprechend. Spannend finde ich die Lampen.
Leise Jazzmusik sorgt für eine entspannte Atmosphäre. Genau mein Geschmack.

















Als Vorspeise habe ich einen kleinen Wildkräutersalat genommen. Liebevoll angerichtet mit den Blüten und einem Balsamico Dressing mit Honig. Es gab keine geschmacklosen Tomaten sondern Radieschen, Gurken und Wildkräutersalate. Ich bin begeistert.





Und dann die Muscheln. Stilecht im Topf serviert. In einem Gemüsesud, heiss und lecker. Dazu Frites mit einer wahrscheinlich selbst gemachten Mayonnaise. Genauso hab ich mir das vorgestellt.







Dessert gabs auch: Café und selbst gemachtes Joghurt- und Espresso/Karamell? Eis. Sehr gut als Abschluss....

Das war ganz sicher nicht mein letzter Besuch im Eppendorfer Weg im Gorilla Grill.












Gorilla Grill
Eppendorfer Weg 58
20259 Hamburg

Freitag, 24. Juni 2011

Tapstars - A dance revolution im St. Pauli Theater

Wow, ich bin sprachlos, war das inspirierend und klasse!

Was, ach so, ich fang mal von vorne an.
Letzte Woche kam über den Neustädter-Bonus-Ticker das Angebot die Tapstars für kleines Geld zu sehen; stand sowieso auf meiner Wunschliste, also gabs kein Halten mehr.

Meine Kollegen wollten mich heute mittag schon im Büro einsperren, weil die Angst hatten, ich könnte am Montag mit komischen Ideen ins Büro kommen, wenn ich diese durchtrainierten Menschen tanzenderweise sehen würde.

Und in der Tat: da müssen wir alle noch ein wenig an uns arbeiten ....

Aber jetzt zum heutigen Abend: Rasta Thomas Tap Stars A dance revolution haben eine Show voller Humor, mitreissender Musik und unglaublich schnellen Füßen geliefert. Angefangen mit der Musik der 20iger Jahre des letzen Jahrhunderts über Gene Kelly Singing in the rain, Mister Bojangles war auch dabei aber auch Queen, Beyonce, Hip Hop, einige Krumpingeinlagen.... usw. ich glaube kein Musikgenre hat gefehlt und man kann anscheinend zu allem steppen....

Das Bühnenbild war eine atemberaubende Abfolge von Flügen durch New York City, durchs Weltall oder aber durch graphische Linien.

Das Publikum hat von Anfang an getobt, mitgeklatscht (für mich eher zu laut, ich wollte ja das Steppen hören und nicht das arhythmische Klatschen meiner Nachbarin) und mit den Füßen gestampft.

Eine Show, die sich auf jeden Fall lohnt! Geht hin, noch bis zum 20. August im St. Pauli Theater.
Es war leider nicht erlaubt, Fotos zu machen. Schade, dass es noch Theater und Spielstätten gibt, die das verbieten. Warum? Kann doch eigentlich nur mehr Besucher in die Shows bringen, wenn wie hier das jemand liest und vielleicht Lust bekommt das mal live zu sehen...

Sonntag, 6. Juni 2010

Jamie Cullum in Hamburg

Am Donnerstag war es endlich so weit! Das Konzert von Jamie Cullum in der Laeiszhalle.
Nachdem ich mir die Karte schon im November letzen Jahres gekauft habe, war die Vorfreude groß.
 Zumal die Laeiszhalle wohl eins der schönsten Konzerthäuser Hamburgs, wenn nicht sogar Deutschlands, ist, was Jamie Cullum auch am Anfang des Konzertes zu dem Spruch verleitete, dass er befürchte jeden Moment rausgeschmissen zu werden.

Die Vorgruppe war nicht weiter der Rede wert, also lieber gleich zu Jamie Cullum.
Ich habe da nur ein Wort für seine Show: WOW!!! 
Sei es, dass er mal eben mit seinen Musikern mitten in die Halle zwischen die Reihen geht und unplugged Cry me river singt oder und das war für mich das absolute Highlight: I get a kick out of you nur mit Bassbegleitung und Fingergeschnippse. So sah das aus:



Das ist der Wahnsinn, oder??? Sonst hat er alle meine Lieblingssongs gespielt; es war ein grandioses Konzert und ich freu mich schon unendlich auf August, wenn Jamie Cullum im Stadtpark spielt - die zweitschönste Konzertlocation in Hamburg.

Sonntag, 30. Mai 2010

Elbjazz -Der zweite Tag

ELBJAZZ Festival 2010 | 28.+29. Mai

Der zweite Tag!

Bei schönstem Wetter startete der zweite Tag des Elbjazz. In Hafencity waren Menschenmassen unterwegs, Elbjazz und das Richtfest der Elbphilharmonie. Leider hab ich dafür keine Karte mehr bekommen; das Innere ist sicher spektakulär.


Eine richtige Neuentdeckung ist für mich das Restaurant "Weinspeicher B" in der Hafencity mit Blick auf den Traditionsschiffhafen. Ich habe einen Frühlingssalat mit geräuchertem Tomatenchutney und glasiertem Ziegenkäse gegessen, kleine Blüten waren auch mit drin. Das Tomatenchutney war mit einer ausgewogenen Mischung aus süßen und herben Aromen sehr überraschend -aber sehr gut. Wenn jemand weiss, wie man das selber herstellen kann, immer her damit. Das Restaurant heisst nicht umsonst "Weinspeicher B", die Weinkarte ist mit ca. 40! Seiten sehr umfangreich. Also geht ruhig mal hin.

Ach ja, Jazz gabs natürlich auch noch.... Am erstaunlichsten fand ich eine schwedische Combo namens "Oddjob", die in Ihrem aktuellen Programm der Filmmusik von Clint Eastwood widmen mit überraschenden Tönen und sphärischen Soundteppich vereinen. Macht Spass!

Alles in allem waren das zwei mehr als gelungene Tage mit tollem Jazz, toller Stimmung, toller Orga und tollem Wetter.... danke an Elbjazz - bis zum nächsten Jahr!!

Samstag, 29. Mai 2010

Elbjazz - der erste Tag -

ELBJAZZ Festival 2010 | 28.+29. Mai
Der erste Tag!

Gestern ging es endlich los... nachdem es den ganzen Morgen und Nachmittag immer mal wieder geregnet hatte hatte der Wettergott mit Hamburg am Abend ein Einsehen... immer wieder sonnig aber eine steife Brise im Hamburger Hafen.
Erwähnenswert ist die gute Organisation, zumindest als ich mein Ticket in das schicke Armbändchen umtauschen wollte, musste ich nicht mehr als 5 min warten. Auch der Shuttle mit den Barkassen klappt wie am Schnürchen.
 Die Stimmung in den Barkassen ist von Vorfreude auf das kommende Konzert geprägt.

Ich bin gestern auf das Blohm und Voss Werftgelände gegangen um das Highlight des ersten Tages zu sehen - Till Brönner - dazu später mehr.


Aber auch der Spielort war ausgesprochen spannend. Das Werftgelände besticht mit Industrieromantik der besonderen Art; alleine die ganzen Kräne erinnern stark ans Ruhrgebiet... und das kenne ich natürlich sehr gut.



Als kleine Stärkung habe ich einen Flammkuchen mit Schafskäse und Honig gewählt; der Käse war mir viel zu mild und mit 8€ ganz schön happig. Am zweiten Tag werde ich wohl eher vorher im Portugiesenviertel essen. Aber es geht ja beim Elbjazz auch mal nicht ums Essen sondern um die Musik.



Und doch, es ist nicht nur die Musik. Schaut euch das an; was für eine tolle Location!! Danke an das Orga-Team für die Auswahl.






Und dann ging es los: Till Brönner kam pünktlich auf die Bühne, etwas zu dünn für das Hamburger Wetter angezogen im schwarzen Anzug mit weissem Hemd, wie auch der Rest seiner spielfreudigen Truppe. Und legte los; es hörte sich auch wirklich mal wieder wie Jazz an, was für ein Spass. Leider war nach etwas mehr als einer Stunde Schluss; der straffe Zeitplan war wohl Schuld. Macht aber nichts, denn es war wirklich kalt und windig, sodass ich die Nacht nicht zum Tag gemacht habe, sondern mit der schon wartenden Barkasse über Landungsbrücken nach Hause gefahren bin. Insgesamt war das ein toller Auftakt der Elbjazz Tage. Ich freue mich auf den zweiten Tag mit einer Vielfalt von Konzerten. Das allerdings auch immer das Problem solcher Festivals: man kann sich bei der Menge an tollen Konzerten kaum entscheiden, was man schauen möchte und verpasst dadurch leider eine Menge. Das ist aber nur ein Luxusproblem!

Donnerstag, 13. Mai 2010

Elbjazz am letzten Maiwochenende in Hamburg

ELBJAZZ Festival 2010 | 28.+29. Mai
"2 Tage - 15 Bühnen - 45 Konzerte
ELBJAZZ ist ein internationales Festival im Hamburger Hafen, das sich einem breiten Publikum öffnet und Menschen für den Jazz begeistert.
Das Alleinstellungsmerkmal des Festivals ist die Kombination aus ungewöhnlichen Orten entlang des Elbufers, Hafenflair und hochkarätigem Jazz von Newcomern bis Legenden, von lokalen und internationalen Größen. Von der kleinen Hafenbar bis zur großen Open Air Bühne in der HafenCity erobert das Festival neue Räume für den Jazz." (Quelle: www.elbjazz.de )
Das Programm ist so vielfältig, dass ich noch nicht weiss, was ich mir alles anschauen kann und möchte.... aber irgendwo findet ihr mich auf jeden Fall ....