Posts mit dem Label Hamburg werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Hamburg werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 4. Oktober 2014

Atelier F - französisch-amerikanisches Ambiente direkt am Fleet

Als ich letztens auf der Suche nach einem geeigneten Restaurant für eine Feierabendpasta mit einem ganz altem Freund war, bin ich auch über das Atelier F gestolpert. Da ich es aber noch nicht ausprobiert hatte, wollte ich natürlich ich es nicht zu so einer Gelegenheit testen.


Der passende Moment kam dann heute, da ich in der Stadt war.
Um kurz nach 12 Uhr war es heute noch sehr leer, was aber eigentlich gut war, denn so konnte ich genau den Platz wählen, den ich wollte.

Genau in einem der paar Separées mit lila Samtbänken war es perfekt. Sehr kuschelig.



























Auf der übersichtlichen Karten findet man französische Klassiker, Burger und Steaks.
Ich habe mich für Merguez Frites & Salade entschieden (den Salat als Side).

Die Merguez kamen auf einem schönen Holzbrett. Sie waren würzig, allerdings ein wenig dicker und kompakter als ich die so bisher kenne.

Die Frites waren halt Frites.






















Der Salat als Side genau richtig.
Crème brûlee und Kaffee zum Abschluss. Ich war bestimmt nicht zum letzten Mal da; vielleicht auch mit Feierabendpastabegleitung. 

Atelier F - Große Bleichen 31 - 20354 Hamburg

Mittwoch, 5. Februar 2014

Größter Vocal Flashmob Deutschlands - mit Hamburg Singt

Was lange währt - und so weiter....

Anfang Juli 2013 hat Hamburg singt gezeigt, was es heißt, wenn sich ein paar Hamburger an einem Nachmittag zum Singen treffen.
Und dieses Video - was nun endlich fertig geworden ist, zeigt wunderbar, wie ca. 2000 Sänger die Europa Passage in Hamburg zum Beben gebracht haben.



Wir Teilnehmer, die irgendwo in diesem Gewusel standen, können jetzt auch endlich erfahren, was an diesem Samstag im Sommer eigentlich passiert ist. Denn sehen konnten wir damals nicht viel - aber es hat dennoch sehr viel Spaß gemacht.

Danke an das Team von Hamburg Singt für die Organisation und die Europa Passage, dass sie uns "reingelassen" haben.

Freitag, 26. Juli 2013

The 27 Club im St. Pauli Theater, Hamburg

Gestern war es mal wieder so weit, über den Neustädter Bonus Ticker habe ich Karten für den 27 Club im St. Pauli Theater bekommen. Ein Tag vor der Deutschland Premiere ein besonderes Erlebnis. Vorstellungen gibt es bis zum 18. August 2013.

"Live fast, love hard, die young"

Der 27 Club feiert den exclusivsten Club der Welt, den Club der talentierten Musiker, die alles konnten - nur nicht 28 werden.

Und es gibt viel mehr Mitglieder, als man gemeinhin so denkt. Im Programmheft kann ich ganze 46! Mitglieder zählen. Wer hätte das gedacht.

The 27 Club ist ein Abend mit unvergesslicher Musik und einem launischen Conférencier, der die finalen Fakten erzählt.

Das Publikum im vollbesetzen und wahrhaft heißen St. Pauli Theater war von Anfang an Feuer und Flamme und hat die großartigen Musiker gefeiert.

Ein Abend voller Gänsehaut, Tränen der Freude und des Bedauerns. Toll!
Pressefoto: (c) Oliver Fantitsch

Mittwoch, 5. Juni 2013

Hamburg Singt - und ich singe mit, zumindest versuche ich es

Singen ist gesund, macht locker und entspannt, weckt die Lebensgeister und ist gut für´s Hirn. Singen macht froh und manchmal hat man danach keine Stimme mehr.

Ich bin in meinem Freundeskreis nicht unbedingt dafür bekannt, dass ich besonders gut singen könnte. Das tu ich auch nicht. Das heißt aber nicht, dass ich es nicht gerne mache, so kommt es mitunter bei Konzerten vor, dass ich eher mich höre beim mitsingen als den jeweiligen Interpreten. Das ist immer etwas blöd, bin ich ja zum Konzert gegangen um den Künstler zu hören...

Jetzt habe ich was Wunderbares gefunden:
Hamburg Singt - Der Chor für Alle. 


Das Gute daran ist, ich kann da mitmachen ohne besonders gut singen zu können. Man könnte auch sagen:
Die Masse macht´s!
Mehrere hundert mehr oder weniger begabte Menschen treffen sich jeden Dienstag Abend und singen unter Leitung von dem charismatischen und motivierenden Chorleiter Niels Schröder Soulklassiker, auch mal Gospel oder HipHop.


Ich bin absolut begeistert, es hat wahnsinnig viel Spaß gemacht.









 Die Texte werden dankenswerterweise groß an der Seite angezeigt, so dass man bei leichten Textirritationen immer mal wieder nach rechts oder links blicken kann.


Ich kann nur sagen, ich bin nächsten Dienstag wieder dabei, wenn Hamburg singt und der Chor erklingt.

Schaut doch mal, ob es in eurer Stadt etwas vergleichbares gibt oder die Hamburger: Kommt vorbei und probiert es mal. Es lohnt sich!

Mittwoch, 15. Mai 2013

Makro Fotoworkshop mit Hamburg Fotografiert und der Olympus OM-D in Planten un Blomen, Hamburg

Ich hatte das Glück als Nachrücker einen Platz beim Makro Fotoworkshop mit Hamburg Fotografiert und der Olympus OM-D zu gewinnen. Gute Besserung an die eigentlichen Teilnehmer!

Nach einer kurzen Einführung in die Funktionen der Kamera, setzte sich die Gruppe unter Führung von Malte von Hamburg Fotografiert in Bewegung.
Malte hat immer gute Tipps zu Motiven und auch Einstellungen, Perspektiven etc gegeben.

Nachdem ich dann auch endlich verstanden habe, wie man den Makromodus bei dem Objektiv einstellen konnte, war ich ob der Blütenpracht in Planten un Blomen, dem riesigen Park mitten in der Innenstadt in Hamburg überwältigt und hab wild drauf los geknipst. Nach über 2 Stunden wurde es dann zu dunkel um Fotos zu machen und Malte war so nett, den Teilnehmern beim Treffpunkt ein Abendessen auszugeben. Danke Malte!

Sowohl Makro als auch die Artfilter in der OM-D find ich sehr spannend. 
Also, wenn ihr die Möglichkeit habt bei der Aktion mitzumachen, nur los!

Jetzt aber ein paar Ergebnisse von gestern. Die Bilder sind nicht bearbeitet.








Samstag, 6. April 2013

Marseille und die Wildsau

Manchmal lohnt es sich wirklich, die gewohnten Pfade zu verlassen. Heute hat es mich in die Große Elbstraße zwischen Fischmarkt und Docklands verschlagen. Nicht zuletzt weil dort nun endlich auch ein regelmäßiger Bus fährt (Linie 111 Hafencity - Bf. Altona).
Ich entdeckte das Marseille, dem Leser des Hamburger Slowfood Newsletters wohlbekannt, finden dort immer mal wieder Stammtische statt.
Also war ich mir über die Qualität und des Anspruchs im Klaren. Und da ein paar Tische draussen standen und die Sonne vom blauen Hamburger Himmel das Beste gegeben hat, war die Entscheidung eigentlich keine.

Die Tageskarte sah so aus.






































Nach meiner Bestellung kam dann super leckeres Brot mit Salzflocken und Olivenöl.



















Ich hab mich für das "Rosa gebratene von der Wildsau mit Süsskartoffel-Ingwer-Stampf und jungen Spinat" entschieden. Die Idee Süsskartoffeln und Ingwer zu kombinieren hat mich total verzaubert und wird sicherlich in meiner Küche einen Stammplatz bekommen, nicht zuletzt bei meiner Kücheneinweihung demnächst. Die Wildsau war kompakt und "würzig". Es gibt hier nur ein Wort: Toll!



















Als Nachtisch gabs heute nur einen Espresso.
Und was soll man von einem Restaurant halten, dass Rezepte auf dem Weg zur Toilette verrät?



































Freitag, 15. März 2013

Matjes Hausfrau

Ja, ich hoffe ich bin diesmal "gekommen um zu bleiben". Lange hatte ich keine Idee und auch keine Lust zu bloggen, ihr mögt mir das bitte verzeihen. Allerdings bin ich den letzten Wochen immer wieder an meinen Blog erinnert worden, da Spammer versuchen, hier ihre Backlinks zu platzieren. Sie haben leider noch immer nicht verstanden, dass ich Kommentare moderiere und sie niemals hier mit unqualifizierten Äußerungen in Englisch veröffentlicht werden. Alle anderen Kommentare sind mir aber natürlich sehr willkommen.

Aber jetzt zu den Hausfrauen. Auch wenn noch nicht wirklich Matjeszeit ist, hatte ich heute Lust drauf.

Als Kartoffel hatte ich die festkochende Moor-Annabelle. Für die Hausfrau habe ich 1 EL Creme Fraiche und 1EL Saure Sahne mit einem Schuss weissem Essig, Fleur de Sel und schwarzen Pfeffer verrührt, dazu eine Zwiebel in dünne Ringe und einen Apfel in dünne Scheiben geschnitten. Alles vermischt und über den Matjes gegeben. Fertig. Lecker.... Manchmal brauchts nicht mehr.

Sonntag, 7. Oktober 2012

Gorilla Grill - Ein Sonntagsessen

Rund um die Christuskirche gibt einige Restaurants nach meinem Geschmack. So findet sich das Olsen in der Bellealliancestraße , ich hab hab ja schon mal berichtet.

Heute war ich im Gorilla Grill im Eppendorfer Weg. Nicht zuletzt, weil ich auf deren Facebook Seite immer von den Bildern angetan bin, so stehen jetzt im Herbst auch Moules Frites auf der Karte.

Zwar war es Sonntag Mittag kurz nach 12 Uhr noch sehr leer, das hat sich aber kurz drauf geändert.

Die Einrichtung ist schlicht und sehr ansprechend. Spannend finde ich die Lampen.
Leise Jazzmusik sorgt für eine entspannte Atmosphäre. Genau mein Geschmack.

















Als Vorspeise habe ich einen kleinen Wildkräutersalat genommen. Liebevoll angerichtet mit den Blüten und einem Balsamico Dressing mit Honig. Es gab keine geschmacklosen Tomaten sondern Radieschen, Gurken und Wildkräutersalate. Ich bin begeistert.





Und dann die Muscheln. Stilecht im Topf serviert. In einem Gemüsesud, heiss und lecker. Dazu Frites mit einer wahrscheinlich selbst gemachten Mayonnaise. Genauso hab ich mir das vorgestellt.







Dessert gabs auch: Café und selbst gemachtes Joghurt- und Espresso/Karamell? Eis. Sehr gut als Abschluss....

Das war ganz sicher nicht mein letzter Besuch im Eppendorfer Weg im Gorilla Grill.












Gorilla Grill
Eppendorfer Weg 58
20259 Hamburg

Samstag, 5. Mai 2012

Restaurant Olsen - das Neue von Ole Plogstedt

Ich war mal wieder auf Entdeckungstour und habe am Tag vorher bei Facebook erfahren, dass Ole Plogstedt ein Restaurant in Hamburg eröffnet hat, was sich noch in der PreOpening-Phase befindet. 
Grund genug, einen kurzen Besuch abzustatten.

Es hat sich in der Bellealliancestraße noch nicht rumgesprochen, dass das Olsen schon geöffnet hat. Aber ich bin mir sehr sicher, dass das nicht mehr sehr lange dauern kann... 

Die Inneneinrichtung ist gemütlich und lädt zum verweilen ein.

Die Karte ist im Moment sehr klein, was ich aber sehr sympathisch finde. Auffällig ist, dass vegetarische und Fleisch-  bzw Fischgerichte gleich vertreten sind. Und die vegetarischen Gerichte lesen sich wie amtliche Gerichte und nicht wie die Beilagen von Fleischgerichten. Gut so!


























Nach der Bestellung gab es selbstgebackenes Brot mit einem pikanten Paprika-Joghurt-Dip. Das Tomatenbrot war so richtig lecker.



Ich habe mich für die Gebackenen Reisplätzchen und Saitlinge mit Wasabischaum und Kräutersalat entschieden. Mir hat ein wenig Salz gefehlt, was ja Geschmackssache ist. Der Kräutersalat war der Hammer.


























Wenn man schon mal da ist, kann man sich auch ein Dessert gönnen. In diesem Fall Soyapannacotta auf Holunderbisquit und marinierten Himbeeren - wobei die Himbeeren keine Himbeeren waren. Dafür gabs Minze dazu, was großartig passte.


























Ein Espresso darf nicht fehlen.


























Mein Fazit: Der Service war sehr freundlich und unaufgeregt, das Essen mal was anderes und lecker, die Preise sind sensationell.

In kurzen Worten:

Viel Erfolg und viel Spaß im Olsen!!!

Und für die Gäste: Guten Appetit!

Ach ja, offizielle Eröffnung ist - wie ich gehört habe - am 18. Mai 2012. Geht doch mal hin!

Sonntag, 12. Februar 2012

Wine & Dine im Fillet of Soul


Das Fillet of Soul ist einer meiner Favoriten in Hamburg. Frische und freche Küche, ein schönes Ambiente in den Deichtorhallen unweit des Hamburger Hauptbahnhofs. Im Sommer stehen vor dem Restaurant Tische und Strandkörbe. Nach einem Besuch in den Deichtorhallen lohnt sich der Besuch immer. Daher wundert es auch nicht, dass ich den Newsletter abonniert habe. Und machmal, ja manchmal muss man schnell sein, den dann werden Plätze für Sonderevents verlost. So hatte ich vor knapp 1 1/2 Jahren schon mal das Glück bei einem der Moviedinners dabei sein zu dürfen.
So, und jetzt hat das Glück wieder zugeschlagen. Und zwar zum Wine & Dine am 10. Februar 2012. Eine Begleitung hab ich schnell gefunden. Meine Freundin Yvonne hat mich wieder begleitet. Danke Yvonne, es war ein toller Abend.

Weinpartner war das Weingut Bergdolt-Reif & Nett. Der Winzer Christian Nett und hat zusammen mit Patrick Gebhardt vom Fillet of Soul durch den Abend geführt und Speisen und Weine erklärt und das in sehr charmanter Weise.

Aber genug der Vorreden..... was gabs eigentlich?


Secco "Brunetto"
Grumbeerpannekuche mit Forellentatar, Kresse und weißem Kees
Also für uns Nordlicher, Kartoffelpuffer mit Forellentatar und Quark.




Sauvignon blanc
Ceviche von der Jacobsmuschel mit Blutorange, Staudensellerie, geröstetem weißem Sesam, Dill, Frühlingslauch & Frisée
Selbst Yvonne, die so gar nichts mit rohem Fisch anfangen kann, lies sich überzeugen, dass die Säure der Blutorange die Jacobsmuschel gar gezogen hat. Sie hat immerhin die Hälfte gegessen. Ich auch, da ich immer sehr aufpassen muss, dass ich nicht zu viel jod-haltige Sachen esse.



Pin:ox
*Pfälzer Anfängersaumagen*
Gebratene Ravioli vom Landschwein mit Gequellde, Majoran, Spitzkohl & Pinot X-Schaum


1838
Gebratener Loup de Mer mit frischem Lorbeer, gerösteten Artischocken, Schmorzwiebeln & Portwein-Trüffel-Vinaigrette


Ole-Ola
Geschmorrte Ochsenbacke mit Selleriepüree, Schwarzwurzelcrunch, schwarzer Johannesbeerjus & Liebstöckel
Ich liebe Ochsenbacke, wenn sie so zart ist, dass sie einfach auf der Gabel zerfällt. War hier der Fall und auch die Schwarzwurzel-Chips sind eine tolle Entdeckung.



Muskateller
Ziegenfrischkäse-Soufflé mit Holunderblüten-Parfait und Mandel-Dörraprikosen-Grösteltem
Ja, also hierzu muss man ja wirklich nichts sagen.





Ich habe die Fotos natürlich ohne Blitz gemacht, da ich die anderen Gäste nicht stören wollte, deshalb sind sie leider nicht so ganz super geworden.


Samstag, 28. Januar 2012

Mittagessen im Mama, Hamburg

Ich weiß eigentlich gar nicht, warum ich noch nie übers Mama geschrieben habe.
Seit ein paar Jahren gibt es diese moderne Trattoria in der Hamburger Innenstadt - perfekt für einen Zwischenstopp an einem Shopping-Samstag.

Heute war ich mal wieder nach längerer Zeit dort. Gut gefüllt, voller zufriedener Gesichter. Und mein Gesicht sollte nach ein paar Minuten auch strahlen, war doch meine Lieblingskellnerin mal wieder da. Seit über einem Jahr - mindestens - hatten wir uns nicht mehr gesehen (Sie hatte zwischendurch woanders gearbeitet) und sie erkannte mich sofort wieder (trotz anderer Harrfarbe und -länge) 

Kurioserweise erinnerte sie sich auch an meine ganzen komischen Vorlieben. Die große Flasche Wasser mit einem extra Glas voller Eiswürfel stand schon auf dem Tisch bevor ich was bestellen konnte und zu dem selbstgebackenem Brot mit guten Olivenöl gabs dann auch extra grobes Meersalz für mich. 

Ich hatte eine Pizza mit Mozzarella und Basilikum, die auf einem großen runden Brett mit Pizzaroller serviert wird. Die Pizza ist immer richtig dünn und großartig knusprig. Toll! Vor lauter Verzückung habe ich vergessen, ein Photo zu machen, aber geht doch einfach selber mal hin...

Apropo Pizza; ich hatte vor ca. einem Jahr meine ganze Abteilung schon mal dahin geschleppt und mein Ex-Chef schaute mich ganz überrascht bei seinem ersten Biss in eine Pizza Magherita an und erzählte dann, dass diese einfache Pizza genauso schmeckte wie damals nach dem Abitur als er mit einem Kumpel durch Europa gefahren war. Die beiden sind aus Gründen, die ich vergessen habe, ohne Geld in Mailand gestrandet und mussten zur Botschaft, um Geld für die Rückfahrt zu bekommen. Seit 3 Tagen hatten die Armen nichts warmes mehr gegessen und dann gabs da die kleine Pizzaria....

Schön, wenn ein Lebesmittel solche Erinnerungen wecken kann. 
Wart ihr schon mal da? Hat es Euch auch so gut gefallen?

PS: da ich heute nur die Hälfte der Pizza geschafft habe, hat das mama mir den Rest eingepackt und ich freue mich schon sehr auf heute Abend....


Dienstag, 24. Januar 2012

Küchenparty im Restaurant Nil am 22. Januar 2012

Das Nil hat zur zweiten Küchenparty gerufen und zahlreiche Feinschmecker sind dem Ruf an dem verregneten Sonntag Nachmittag gefolgt.
Am Eingang gab es für jeden Gast ein rot/goldenes Bändchen und eine kurze Erklärung, wo was zu finden ist.

Mit einem Glas Prosecco wurde man auf das Abenteuer eingestimmt. Ein erster Weg führte mich in den zweiten Stock in die Hauptküche des schönen Restaurants.
Mit diesen Aussichten auf spätere Köstlichkeiten ging es wieder runter und über den Garten in die angegliederte Demoküche. Ein Blick in den wunderschönen Garten/Terrasse des Nil  hab ich anläßlich des Baustellenmenues gezeigt.

Dort erwarteten mich weitere Leckereien:


Angefangen habe ich dann auch mit der Oxenbacke. Die war so zart, dass es nicht einmal ein Messer dazu gab. War auch definitiv nicht notwendig. Das Fleisch zerfiel unter der Gabel. Toll!



Auch der Salat und Flammkuchen waren ein Genuss. In der anderen Küche hab ich mich dann auch durchprobiert. Da es immer so kleine Portionen waren, war das gut möglich.
Da ich mich nicht für eins der Desserts entscheiden könnte, hab ich gleich beide zum Abschluss diesen tollen Abends genossen.

Rundum eine sehr gelungene Veranstaltung mit netten Menschen und wie immer unaufgeregtem Service. Die Empfehlung für das Nil besteht weiterhin uneingeschränkt.
Die nächste Küchenparty finden übrigens im Mai statt.

Sonntag, 6. November 2011

Besonderslecker im Museum der Arbeit

Heute war Besonderslecker wieder im Museum der Arbeit in Hamburg. Das letzte Mal im Mai war ich leider verhindert, so dass es für mich heute das erste Mal war.
Eine schöne Mischung kleiner Hamburger Manufakturen versammelt sich im Museum der Arbeit und bietet selbstgemachtes, was man sonst nicht immer in den Läden bekommt. Überall kann man probieren und die stolzen und freundlichen Hersteller geben bereitwillig Auskunft über Zutaten und Verwendungsmöglichkeiten. Man merkt den Leuten den Spaß, an dem, was sie tun, an. Das ist sehr schön zu sehen!
Wer wissen will, wer alles ausgestellt hat, schaut am besten in die Ausstellerliste. Und wer ein paar Impressionen auf sich wirken lassen möchte.... bitte schön!

 Schön früh nach der Eröffnung ist die Halle gut gefüllt.
 Marge hat den Weihnachtsdreier vorgestellt.






































Julia´s Soulfood bedarf keiner weiteren Worte, oder?






































Ich hab die "Himbeerfelder für immer" von Senf Pauli probiert.... richtig lecker!