Samstag, 14. April 2012

Alte Senffabrik in Mülheim/Saarn

Freitag abend bin ich an der Alten Senffabrik in Mülheim/Saarn vorbei gekommen. Erstaunlicherweise entdeckte ich nach einem Blick auf die kleine Karte, dass es sich um einen Italiener und nicht um ein Restaurant mit Gerichten, in denen Senf eine große Rolle spielen würde.
Es sah sehr einladend aus, daher beschloss ich kurzerhand, es auszuprobieren. Der Aussenbereich ist übrigens toll, allein die Temperatur hat gestern nicht ganz mitgespielt.

Auf der regulären Karte gibt es Pizza, Pasta, ein wenig Fisch und Fleisch. Sehr erstaunt war ich, nachdem ich nach der Weinkarte fragte, dass es keine geben würde. Meine Frage, welcher denn dann der offene weisse wäre, wurde mit einem Chardonnay oder Sauvignon beantwortet. Wenn ihr die Weinregale im Laden gesehen hättet, wäre euch das bestimmt auch fragwürdig  erstaunlich vorgekommen.






















Der Chardonnay war gut gekühlt und gar nicht mal so schlecht und der Tisch schön eingedeckt...






















Als Gruß aus der Küche kam das obligatorische Bruscetta, das Brot sah sehr gut aus, aber da ich kein Knoblauch esse, leider nichts für mich. Ihr seht die Knoblauchstücke da, oder?

















Nachdem ich das nicht angerührt habe und die nette Bedienung nach dem Grund fragte, bekam ich netterweise eine Alternative. Das Brot war richtig lecker und auch die Aubergine und Zucchini mit gutem Olivenöl ein Genuss




















Als Hauptgang hatte ich eigentlich Ragout vom Milchlamm bestellt. Was dann kam, war etwas überraschend. Auch der Chef, der servierte, erklärte, dass es eher kein Ragout wäre sondern noch mit Knochen, so ähnlich wie Osso Buco... aha, richtig lecker war es allemal - Ragout hin oder her.

















Der Espresso zu Abschluss darf natürlich nicht fehlen. Insgesamt ein Tipp in Mülheim/Saarn aber ich glaube, man sollte Überraschungen nicht abgeneigt sein.



Montag, 9. April 2012

Zwei Wochen im Pott - ich werde Social Media Manager (IHK)

Zwei Wochen in meiner alten Heimat sind um. Was ich hier mache? Nun, ich mache eine Weiterbildung zum Social Media Manager (IHK) und Betriebliches Social Media Management (LVQ) bei der LVQ in Mülheim an der Ruhr. Leider gibt es diese Weiterbildung nicht in Hamburg - noch nicht -, daher verbringe ich 4 Wochen im Ruhrgebiet, sogar 4 Wochen und 2 Tage, wegen Ostern.

Ich mache diese Weiterbildung, da ich damit einfach mein Profil im Onlinebereich abrunde. Wie ihr ja vielleicht wisst, möchte ich meinen Traumarbeitgeber finden. Wie das aussehen soll und wie ich ticke habe ich im Interview mit Natascha beschrieben.

Ein sehr nützliches Tool habe ich neben vielem bekannten kennen gelernt. Flavors.me bündelt alle Social Media Präsenzen einer Person und kann so als Online-Visitenkarte genutzt werden. Nebenbei zeigt es den aktuellen Stream der Blogs/Facebook-Seiten, also alles, was man hinzufügt. Meine flavors.me Seite sieht so aus.

Die nächsten zwei Wochen wird mit der Praxisarbeit gefüllt sein; ich plane Essen ohne Kantine als Projekt zu nehmen.

Neben der Weiterbildung gibt es natürlich auch viel Vergnügen, so treffe ich alte Freunde, geh lecker essen, ein Tipp für Essen ist auf jeden Fall das Seitenblick ... ein wenig versteckt in der Essener Innenstadt.

Ostern soll man sich was gönnen und so war ich mit Freundin Anja im Weseler Tannenhäuschen. Ein wunderschönes Hotel mit guter Küche und einem tollen Wellnessbereich. Sportkurse gibt es auch mehrmals täglich..... hatte schon mal jemand von Euch Muskelkater in den Kniekehlen?? Wirklich erstaunlich!

Ich bin gespannt, was die nächsten zwei Wochen bringen..... ach so.... frohe Ostern!