Sonntag, 7. Oktober 2012

Gorilla Grill - Ein Sonntagsessen

Rund um die Christuskirche gibt einige Restaurants nach meinem Geschmack. So findet sich das Olsen in der Bellealliancestraße , ich hab hab ja schon mal berichtet.

Heute war ich im Gorilla Grill im Eppendorfer Weg. Nicht zuletzt, weil ich auf deren Facebook Seite immer von den Bildern angetan bin, so stehen jetzt im Herbst auch Moules Frites auf der Karte.

Zwar war es Sonntag Mittag kurz nach 12 Uhr noch sehr leer, das hat sich aber kurz drauf geändert.

Die Einrichtung ist schlicht und sehr ansprechend. Spannend finde ich die Lampen.
Leise Jazzmusik sorgt für eine entspannte Atmosphäre. Genau mein Geschmack.

















Als Vorspeise habe ich einen kleinen Wildkräutersalat genommen. Liebevoll angerichtet mit den Blüten und einem Balsamico Dressing mit Honig. Es gab keine geschmacklosen Tomaten sondern Radieschen, Gurken und Wildkräutersalate. Ich bin begeistert.





Und dann die Muscheln. Stilecht im Topf serviert. In einem Gemüsesud, heiss und lecker. Dazu Frites mit einer wahrscheinlich selbst gemachten Mayonnaise. Genauso hab ich mir das vorgestellt.







Dessert gabs auch: Café und selbst gemachtes Joghurt- und Espresso/Karamell? Eis. Sehr gut als Abschluss....

Das war ganz sicher nicht mein letzter Besuch im Eppendorfer Weg im Gorilla Grill.












Gorilla Grill
Eppendorfer Weg 58
20259 Hamburg

Sonntag, 23. September 2012

Photokina und das grossartige Wein am Rhein in Köln

Ich hatte über meinen Arbeitgeber die Möglichkeit, das Wochenende über die Photokina in Köln zu besuchen.
Die Messe war am ersten Publikumstag sehr gut besucht, es war dementsprechend warm und stickig.
Nach einem ausführlichem Rundgang bin ich ins Hotel gegangen und hab direkt nebenan das Wein an Rhein gesehen und der Plan für den Abend war gemacht.

"Es gibt Schlimmeres als am Samstag Abend Große Gewächse zu trinken" (Werner Bouhs)

Da ich ja liebe Freunde aus dem Ruhrgebiet habe, hatten wir uns schon vorher für diesen Abend verabredet.
Um halb 7 wurden wir sehr freundlich und herzlich von der Crew empfangen. Das Ambiente ist etwas spooky mit Wandteppichen, Plastikstühlen und Lampen, aus denen so ein bißchen die Luft rausgelassen wurde. Alles in allem aber sehr schlüssig und passend.

Lieferanten aus der näheren Umgebung sind immer ein Zeichen für eine qualitativ hochwertige Küche und das hat sich hier im Wein am Rhein wieder mal bewahrheitet.

Das Weinbuch ist sehr umfangreich, aber wenn man mit dem Weinhändler aus dem Weinparlament (die ersten 10 Minuten sogar inkongnito :-)) da ist, der das Buch keine Sekunde aus der Hand gibt, dann kann man nur an dessen leuchtenden Augen und staunendem Gesicht erahnen, welche Schätzchen sich da verbergen. Da wurden sogar die drei! Frauen an seinem Tisch kurzzeitig zur Nebensache.

Große Einigkeit hingegen herrschte bei der Auswahl der Vorspeise: 4-mal
Kichererbsennocken | Minzjoghurt | Avocado | Gurke , bitte.
Sehr fein abgestimmte Aromen, die frisch daher kamen in dieser sehr traditionellen Kombination. Ein Traum.

Bei der Hauptspeise haben sich meine 3 Freunde an Fisch gehalten, allerdings in wilden Kombinationen der Beilagen. Das war aber bei dem super Service überhaupt kein Problem. Toll und flexibel!

Ich habe das bestellt. was es auch so auf der Karte gibt und zwar auch in dieser Zusammenstellung:
Entenbrust | Spitzkohlröllchen | Zwetschgen | Brotknödel.
Dafür gibts nur ein Wort: Perfekt!

Dessert gabs auch bei mir und zwar: Karamellisierter Blätterteig | Weintrauben | Mirabelleneis.

Ein wunderbarer, super leckerer Abend... Vielen Dank, Werner Bouhs, für ein so sympathisches Restaurant - schade, dass ich nicht öfter in Köln bin!.

PS: Photos habe ich keine gemacht, ich wollte den schönen Abend nicht stören.

Wein am Rhein
Johannisstraße 64
50668 Köln

Dienstag, 12. Juni 2012

1 Woche Twitter-Fasten - Ein Experiment

Eine Woche Twitter-Fasten ist vorbei! Twitter-was??
Im Februar war ich im Rahmen der Social Media Week Hamburg bei der Techniker Krankenkasse bei einem Thementag: Social Media Burnout. Bei den interessanten Diskussionen erzählte Sven Wiesner, dass er sich regelmäßig ein paar Tage rauszieht -  mit allen Konsequenzen. Beeindruckend!

Das habe ich mir zum Vorbild genommen und mich entschlossen, ein Experiment zu starten: Wie schwer wird es mir nach fast 3 Jahren täglich Twitter fallen, nicht online bei Twitter zu sein? Werde ich was vermissen? Komme ich mir sehr uninformiert vor? Gesagt - getan!

Ich muss dazu sagen, dass Xing oder meine Stellensuche davon nicht betroffen war, das muss ja schliesslich weiter gehen. Oh, und Facebook war auch ein bisschen.

Die letzte Woche, hat es aber tatsächlich einige, einzelne Tage gegeben, wo der Rechner ausblieb - den ganzen Tag! Und Abend! Und das Handy hab ich zwar nicht ausgestellt aber immerhin lautlos und einmal am Tag drauf geschaut, ob es wichtige E-Mails gab.

Als Ergebnis hab ich für mich festgestellt, dass:

  • ich mein Handy nicht so oft aufladen musste
  • ich ganz klar viele Sachen nicht mitbekommen habe, mich das aber nicht so wahnsinnig gestört hat
  • es komisch war, nicht zu posten, wenn was lustiges oder spannendes passiert war
  • ich wahrscheinlich viele Fotos nicht gemacht habe
  • ich schon vermisst habe, nicht zu wissen, wie es den üblichen Verdächtigen geht

Also, insgesamt:
Ja, es geht! Und es spart Strom! Und es tut auch mal gut, bewusst zu verzichten. Ich kann es jedem empfehlen!

Aber jetzt bin ich wieder zurück!

Habt ihr sowas auch schon mal gemacht? Erzählt doch mal!

Samstag, 5. Mai 2012

Restaurant Olsen - das Neue von Ole Plogstedt

Ich war mal wieder auf Entdeckungstour und habe am Tag vorher bei Facebook erfahren, dass Ole Plogstedt ein Restaurant in Hamburg eröffnet hat, was sich noch in der PreOpening-Phase befindet. 
Grund genug, einen kurzen Besuch abzustatten.

Es hat sich in der Bellealliancestraße noch nicht rumgesprochen, dass das Olsen schon geöffnet hat. Aber ich bin mir sehr sicher, dass das nicht mehr sehr lange dauern kann... 

Die Inneneinrichtung ist gemütlich und lädt zum verweilen ein.

Die Karte ist im Moment sehr klein, was ich aber sehr sympathisch finde. Auffällig ist, dass vegetarische und Fleisch-  bzw Fischgerichte gleich vertreten sind. Und die vegetarischen Gerichte lesen sich wie amtliche Gerichte und nicht wie die Beilagen von Fleischgerichten. Gut so!


























Nach der Bestellung gab es selbstgebackenes Brot mit einem pikanten Paprika-Joghurt-Dip. Das Tomatenbrot war so richtig lecker.



Ich habe mich für die Gebackenen Reisplätzchen und Saitlinge mit Wasabischaum und Kräutersalat entschieden. Mir hat ein wenig Salz gefehlt, was ja Geschmackssache ist. Der Kräutersalat war der Hammer.


























Wenn man schon mal da ist, kann man sich auch ein Dessert gönnen. In diesem Fall Soyapannacotta auf Holunderbisquit und marinierten Himbeeren - wobei die Himbeeren keine Himbeeren waren. Dafür gabs Minze dazu, was großartig passte.


























Ein Espresso darf nicht fehlen.


























Mein Fazit: Der Service war sehr freundlich und unaufgeregt, das Essen mal was anderes und lecker, die Preise sind sensationell.

In kurzen Worten:

Viel Erfolg und viel Spaß im Olsen!!!

Und für die Gäste: Guten Appetit!

Ach ja, offizielle Eröffnung ist - wie ich gehört habe - am 18. Mai 2012. Geht doch mal hin!

Samstag, 14. April 2012

Alte Senffabrik in Mülheim/Saarn

Freitag abend bin ich an der Alten Senffabrik in Mülheim/Saarn vorbei gekommen. Erstaunlicherweise entdeckte ich nach einem Blick auf die kleine Karte, dass es sich um einen Italiener und nicht um ein Restaurant mit Gerichten, in denen Senf eine große Rolle spielen würde.
Es sah sehr einladend aus, daher beschloss ich kurzerhand, es auszuprobieren. Der Aussenbereich ist übrigens toll, allein die Temperatur hat gestern nicht ganz mitgespielt.

Auf der regulären Karte gibt es Pizza, Pasta, ein wenig Fisch und Fleisch. Sehr erstaunt war ich, nachdem ich nach der Weinkarte fragte, dass es keine geben würde. Meine Frage, welcher denn dann der offene weisse wäre, wurde mit einem Chardonnay oder Sauvignon beantwortet. Wenn ihr die Weinregale im Laden gesehen hättet, wäre euch das bestimmt auch fragwürdig  erstaunlich vorgekommen.






















Der Chardonnay war gut gekühlt und gar nicht mal so schlecht und der Tisch schön eingedeckt...






















Als Gruß aus der Küche kam das obligatorische Bruscetta, das Brot sah sehr gut aus, aber da ich kein Knoblauch esse, leider nichts für mich. Ihr seht die Knoblauchstücke da, oder?

















Nachdem ich das nicht angerührt habe und die nette Bedienung nach dem Grund fragte, bekam ich netterweise eine Alternative. Das Brot war richtig lecker und auch die Aubergine und Zucchini mit gutem Olivenöl ein Genuss




















Als Hauptgang hatte ich eigentlich Ragout vom Milchlamm bestellt. Was dann kam, war etwas überraschend. Auch der Chef, der servierte, erklärte, dass es eher kein Ragout wäre sondern noch mit Knochen, so ähnlich wie Osso Buco... aha, richtig lecker war es allemal - Ragout hin oder her.

















Der Espresso zu Abschluss darf natürlich nicht fehlen. Insgesamt ein Tipp in Mülheim/Saarn aber ich glaube, man sollte Überraschungen nicht abgeneigt sein.



Montag, 9. April 2012

Zwei Wochen im Pott - ich werde Social Media Manager (IHK)

Zwei Wochen in meiner alten Heimat sind um. Was ich hier mache? Nun, ich mache eine Weiterbildung zum Social Media Manager (IHK) und Betriebliches Social Media Management (LVQ) bei der LVQ in Mülheim an der Ruhr. Leider gibt es diese Weiterbildung nicht in Hamburg - noch nicht -, daher verbringe ich 4 Wochen im Ruhrgebiet, sogar 4 Wochen und 2 Tage, wegen Ostern.

Ich mache diese Weiterbildung, da ich damit einfach mein Profil im Onlinebereich abrunde. Wie ihr ja vielleicht wisst, möchte ich meinen Traumarbeitgeber finden. Wie das aussehen soll und wie ich ticke habe ich im Interview mit Natascha beschrieben.

Ein sehr nützliches Tool habe ich neben vielem bekannten kennen gelernt. Flavors.me bündelt alle Social Media Präsenzen einer Person und kann so als Online-Visitenkarte genutzt werden. Nebenbei zeigt es den aktuellen Stream der Blogs/Facebook-Seiten, also alles, was man hinzufügt. Meine flavors.me Seite sieht so aus.

Die nächsten zwei Wochen wird mit der Praxisarbeit gefüllt sein; ich plane Essen ohne Kantine als Projekt zu nehmen.

Neben der Weiterbildung gibt es natürlich auch viel Vergnügen, so treffe ich alte Freunde, geh lecker essen, ein Tipp für Essen ist auf jeden Fall das Seitenblick ... ein wenig versteckt in der Essener Innenstadt.

Ostern soll man sich was gönnen und so war ich mit Freundin Anja im Weseler Tannenhäuschen. Ein wunderschönes Hotel mit guter Küche und einem tollen Wellnessbereich. Sportkurse gibt es auch mehrmals täglich..... hatte schon mal jemand von Euch Muskelkater in den Kniekehlen?? Wirklich erstaunlich!

Ich bin gespannt, was die nächsten zwei Wochen bringen..... ach so.... frohe Ostern!

Sonntag, 12. Februar 2012

Wine & Dine im Fillet of Soul


Das Fillet of Soul ist einer meiner Favoriten in Hamburg. Frische und freche Küche, ein schönes Ambiente in den Deichtorhallen unweit des Hamburger Hauptbahnhofs. Im Sommer stehen vor dem Restaurant Tische und Strandkörbe. Nach einem Besuch in den Deichtorhallen lohnt sich der Besuch immer. Daher wundert es auch nicht, dass ich den Newsletter abonniert habe. Und machmal, ja manchmal muss man schnell sein, den dann werden Plätze für Sonderevents verlost. So hatte ich vor knapp 1 1/2 Jahren schon mal das Glück bei einem der Moviedinners dabei sein zu dürfen.
So, und jetzt hat das Glück wieder zugeschlagen. Und zwar zum Wine & Dine am 10. Februar 2012. Eine Begleitung hab ich schnell gefunden. Meine Freundin Yvonne hat mich wieder begleitet. Danke Yvonne, es war ein toller Abend.

Weinpartner war das Weingut Bergdolt-Reif & Nett. Der Winzer Christian Nett und hat zusammen mit Patrick Gebhardt vom Fillet of Soul durch den Abend geführt und Speisen und Weine erklärt und das in sehr charmanter Weise.

Aber genug der Vorreden..... was gabs eigentlich?


Secco "Brunetto"
Grumbeerpannekuche mit Forellentatar, Kresse und weißem Kees
Also für uns Nordlicher, Kartoffelpuffer mit Forellentatar und Quark.




Sauvignon blanc
Ceviche von der Jacobsmuschel mit Blutorange, Staudensellerie, geröstetem weißem Sesam, Dill, Frühlingslauch & Frisée
Selbst Yvonne, die so gar nichts mit rohem Fisch anfangen kann, lies sich überzeugen, dass die Säure der Blutorange die Jacobsmuschel gar gezogen hat. Sie hat immerhin die Hälfte gegessen. Ich auch, da ich immer sehr aufpassen muss, dass ich nicht zu viel jod-haltige Sachen esse.



Pin:ox
*Pfälzer Anfängersaumagen*
Gebratene Ravioli vom Landschwein mit Gequellde, Majoran, Spitzkohl & Pinot X-Schaum


1838
Gebratener Loup de Mer mit frischem Lorbeer, gerösteten Artischocken, Schmorzwiebeln & Portwein-Trüffel-Vinaigrette


Ole-Ola
Geschmorrte Ochsenbacke mit Selleriepüree, Schwarzwurzelcrunch, schwarzer Johannesbeerjus & Liebstöckel
Ich liebe Ochsenbacke, wenn sie so zart ist, dass sie einfach auf der Gabel zerfällt. War hier der Fall und auch die Schwarzwurzel-Chips sind eine tolle Entdeckung.



Muskateller
Ziegenfrischkäse-Soufflé mit Holunderblüten-Parfait und Mandel-Dörraprikosen-Grösteltem
Ja, also hierzu muss man ja wirklich nichts sagen.





Ich habe die Fotos natürlich ohne Blitz gemacht, da ich die anderen Gäste nicht stören wollte, deshalb sind sie leider nicht so ganz super geworden.


Samstag, 28. Januar 2012

Mittagessen im Mama, Hamburg

Ich weiß eigentlich gar nicht, warum ich noch nie übers Mama geschrieben habe.
Seit ein paar Jahren gibt es diese moderne Trattoria in der Hamburger Innenstadt - perfekt für einen Zwischenstopp an einem Shopping-Samstag.

Heute war ich mal wieder nach längerer Zeit dort. Gut gefüllt, voller zufriedener Gesichter. Und mein Gesicht sollte nach ein paar Minuten auch strahlen, war doch meine Lieblingskellnerin mal wieder da. Seit über einem Jahr - mindestens - hatten wir uns nicht mehr gesehen (Sie hatte zwischendurch woanders gearbeitet) und sie erkannte mich sofort wieder (trotz anderer Harrfarbe und -länge) 

Kurioserweise erinnerte sie sich auch an meine ganzen komischen Vorlieben. Die große Flasche Wasser mit einem extra Glas voller Eiswürfel stand schon auf dem Tisch bevor ich was bestellen konnte und zu dem selbstgebackenem Brot mit guten Olivenöl gabs dann auch extra grobes Meersalz für mich. 

Ich hatte eine Pizza mit Mozzarella und Basilikum, die auf einem großen runden Brett mit Pizzaroller serviert wird. Die Pizza ist immer richtig dünn und großartig knusprig. Toll! Vor lauter Verzückung habe ich vergessen, ein Photo zu machen, aber geht doch einfach selber mal hin...

Apropo Pizza; ich hatte vor ca. einem Jahr meine ganze Abteilung schon mal dahin geschleppt und mein Ex-Chef schaute mich ganz überrascht bei seinem ersten Biss in eine Pizza Magherita an und erzählte dann, dass diese einfache Pizza genauso schmeckte wie damals nach dem Abitur als er mit einem Kumpel durch Europa gefahren war. Die beiden sind aus Gründen, die ich vergessen habe, ohne Geld in Mailand gestrandet und mussten zur Botschaft, um Geld für die Rückfahrt zu bekommen. Seit 3 Tagen hatten die Armen nichts warmes mehr gegessen und dann gabs da die kleine Pizzaria....

Schön, wenn ein Lebesmittel solche Erinnerungen wecken kann. 
Wart ihr schon mal da? Hat es Euch auch so gut gefallen?

PS: da ich heute nur die Hälfte der Pizza geschafft habe, hat das mama mir den Rest eingepackt und ich freue mich schon sehr auf heute Abend....


Dienstag, 24. Januar 2012

Küchenparty im Restaurant Nil am 22. Januar 2012

Das Nil hat zur zweiten Küchenparty gerufen und zahlreiche Feinschmecker sind dem Ruf an dem verregneten Sonntag Nachmittag gefolgt.
Am Eingang gab es für jeden Gast ein rot/goldenes Bändchen und eine kurze Erklärung, wo was zu finden ist.

Mit einem Glas Prosecco wurde man auf das Abenteuer eingestimmt. Ein erster Weg führte mich in den zweiten Stock in die Hauptküche des schönen Restaurants.
Mit diesen Aussichten auf spätere Köstlichkeiten ging es wieder runter und über den Garten in die angegliederte Demoküche. Ein Blick in den wunderschönen Garten/Terrasse des Nil  hab ich anläßlich des Baustellenmenues gezeigt.

Dort erwarteten mich weitere Leckereien:


Angefangen habe ich dann auch mit der Oxenbacke. Die war so zart, dass es nicht einmal ein Messer dazu gab. War auch definitiv nicht notwendig. Das Fleisch zerfiel unter der Gabel. Toll!



Auch der Salat und Flammkuchen waren ein Genuss. In der anderen Küche hab ich mich dann auch durchprobiert. Da es immer so kleine Portionen waren, war das gut möglich.
Da ich mich nicht für eins der Desserts entscheiden könnte, hab ich gleich beide zum Abschluss diesen tollen Abends genossen.

Rundum eine sehr gelungene Veranstaltung mit netten Menschen und wie immer unaufgeregtem Service. Die Empfehlung für das Nil besteht weiterhin uneingeschränkt.
Die nächste Küchenparty finden übrigens im Mai statt.

Dienstag, 17. Januar 2012

Aufruf in eigener Sache / Jobsuche 2.0

Ich möchte Euch kurz auf ein persönliches Projekt aufmerksam machen... Ich bin zur Zeit auf der Suche nach einer neuen Perspektive im Bereich Online | Social Media | Blog in Hamburg und habe einige Fragen im Interview mit Natascha veröffentlicht. Es wäre großartig, wenn ihr diesen Link in Euren Netzwerken streut. Vielleicht hat ja ein Kontakt von Euch oder ein Kontakt vom Kontakt - Ihr wisst schon - meinen Traumjob zu vergeben. DANKE!